• Anregungen | 28.10.2009 1 Kommentar

    Bald ist es wieder soweit: Am Abend vor Allerheiligen, am 31. Oktober, klingeln gruselige kleine Monster an unserer Tür, rufen „Süßes oder Saures“ und halten kleine Hände und große Tüten vor uns hin, in der Erwartung, Naschereien oder Geld von uns zu erhalten. Sie singen nichts – schließlich sind sie keine Martinssänger, die hierzulande fast ausgestorben sind – sie sind Monster, die zu Halloween ausschwärmen, um reich beladen nach Hause zurückzukehren. Wer nichts gibt oder die Tür nicht öffnet, kann manchmal eine böse Überraschung erleben. Kaugummi im Schlüsselloch, ein rohes Ei an der Fensterscheibe oder unschöne Dinge im Briefkasten gehören zum Repertoire bösartiger Kleinmonster, die zum Glück eher selten sind.

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    Was ist eigentlich Halloween? Das gab es doch früher hier nicht, wird sich manch einer fragen. Halloween stammt – nein, nicht aus den Vereinigten Staaten – ursprünglich aus Irland. Wenn die Felder abgeerntet waren und die karge Zeit begann, glaubte man, dass die Grenze zwischen den Toten und den Lebenden sehr schmal geworden war und fürchtete sich davor, dass die Seelen der Toten sich neue Wirte unter den Lebenden suchen würden. Zum Schutz verkleidete man sich, um die herumirrenden Seelen zu erschrecken und die ausgehöhlten, beleuchteten Kürbisse – ursprünglich waren es Rüben, die auf eine alte irische Legende zurückgehen - sollten die Häuser vor bösen Geistern schützen. Als im 19. Jahrhundert viele Iren nach Amerika auswanderten, um Hunger und Not in der Heimat zu entgehen, brachten sie ihre Bräuche, wie das Halloweenfest, mit. Die Attraktivität dieses Fest führte dazu, dass bald die Kinder anderer Einwanderer dieses Brauchtum übernahmen und es sich schnell in den Vereinigten Staaten und Kanada ausbreitete.

    Das Wort Halloween geht zurück auf „All Hallows’ Even“, den Abend vor Allerheiligen, da der Vorabend als Beginn des darauffolgenden Feiertages galt (wie auch beim Heiligabend).

    In Deutschland wird Halloween nach amerikanischem Vorbild seit den 1990ern gefeiert. Nicht nur die Kinder begeisterten sich schnell für diesen Feiertag, auch der Handel sprang auf den Zug auf, konnten doch Kostüme, Dekoartikel und Süßigkeiten in entsprechenden Formen und Motiven an den Mann bzw. das Kind gebracht werden. Wer am Tag vor Halloween versucht, bei den großen Discountern Naschis in kleinen Einheiten zu kaufen, könnte vor fast leeren Regalen stehen. Man hat sich darauf eingestellt, dass es an der Tür klingeln könnte, und es ist besser, vorbereitet zu sein.

    Während in Nordamerika schon Wochen vor dem Halloweenfest Gärten und Häuser mit lebensgroßen Figuren und quadratmetergroßen künstlichen Spinnweben geschmückt werden und riesige Felder mit Kürbissen die Landschaft zieren, beschränkt sich bei uns  die Dekoration meist auf den Innenbereich der Häuser und Wohnungen, wo Teelichthalter in Kürbisform und Ähnliches zu finden sind. Monsterkostüme und Masken für Kinder werden angeboten und Süßwarenhersteller bringen kleine Tüten mit Gummifigürchen in Halloweenmotiven oder Vampirzähne aus Schaumzucker in die Regale der Supermärkte.

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    Da dem Brauch bei uns die Tradition und erst recht der Ursprung im Glauben fehlt, bleibt die Ausübung sehr an der Oberfläche. Die Kinder haben Spaß und nach diesem Abend Süßigkeiten für die nächsten Tage oder gar Wochen zur Verfügung. Manch Erwachsener, der vergessen hat, Naschkram zu kaufen, behilft sich mit Geld, so dass viele Kinder so auch ihr Taschengeld aufstocken können.

    Es bleibt aber ein gewisser Nachgeschmack, dass etwas von anderswo übernommen wurde, ohne es so recht zu verstehen. Wäre es nicht schöner, wenn eigene Traditionen gepflegt und bewahrt würden, statt kommerziell oberflächlich etwas zu kopieren? Müssen es Kürbismotive sein, oder ist ein bunter Herbststrauß nicht doch schöner und vor allem echter?

    Schauen Sie doch einmal in unserem Shop vorbei und lassen Sie sich von unseren herbstlichen Sträußen inspirieren. Schicken Sie Ihren Lieben etwas Farbe ins Haus – das hilft bestimmt besser gegen böse Geister als Monster oder Kürbisse vor der Tür.

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  • Anregungen | 23.10.2009 1 Kommentar

    Farben zum Wohlfühlen! 
     
    Manchmal einfach, freundlich & bunt oder doch eher sachlich & modern … die Gestaltung unseres Lebensraumes führt uns oft zu Bewusstsein, wie wir unser Leben organisieren. Dabei wünscht sich natürlich jeder von seinen wichtigsten, persönlichen Dingen umgeben zu sein. Unsere Einrichtung sollte deshalb nicht traurig und leblos gestaltet sein. Fügen Sie doch einfach mal ein paar wenige Dekorationen hinzu oder einige Elemente, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Eine Einrichtung, die auf das wesentliche konzentriert ist, strahlt eine besondere Kraft aus. Blumen verstärken diese Ausstrahlung noch um ein vielfaches, weil sie der Einrichtung Leben und Atmosphäre verleihen.

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    • Rot in all seinen Varianten ist absolut aktuell und lässt Ihrer Kreativität freien Spielraum: leicht bläuliches rot, dunkellila, pflaume
    • Violett: zartes violett ist diese Saison sehr angesagt
    • Schwarz kehrt wieder mehr und mehr zurück und verdrängt die Grautöne - insbesondere maulwurfsgrau verdrängt die leichteren Grautöne
    • Gold und Pailetten sind nach wie vor aktuell, werden aber mit schwarz und violett gemischt
    • Blau in allen seinen Formen, vor allem aber dunklere Blautöne wie marineblau und nachtblau

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    Wählen Sie doch mal einen schönen Strauß aus unserem Angebot. Auch unser Herbstangebot ist wieder verfügbar. Bringen Sie etwas Farbe in Ihr Leben - mit Blumen.
     
    Ihre Blumen werden stets frisch von den besten Floristen geliefert.

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  • Uncategorized | 15.10.2009 0 kommentare

    Gerade im Herbst, wenn es draußen kälter wird und Laub von den Bäumen fällt, verbringen die meisten Leute wieder mehr Zeit in Ihrer Wohnung. Damit der Aufenthalt dort richtig gemütlich wird, sollte die Atmosphäre angenehm sein und zum Verweilen einladen.autumn_deco3

    Eine geschmackvolle Einrichtung mit passender Herbstdeko ist deshalb besonders wichtig: Schon mit ein wenig Dekoration können Sie für ein gemütliches Ambiente in Ihrem Zuhause sorgen, um es zu einem besonders behaglichen Rückzugsort zu machen. Erlaubt ist, was gefällt, sofern Sie nicht zu viel willkürlich kombinieren und so einen unordentlichen Gesamteindruck erzeugen. Als Herbstdeko bieten sich zum Beispiel Kürbisse, Herbstblätter, Kastanien, Herbstblumen und natürlich alle Wohnaccessoires in warmen Farben wie dunkelrot, orange und verschiedenen Brauntönen an.

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    Schöne Herbstdeko mit wenig Aufwand selbst basteln

    Herbstdeko muss keineswegs aufwendig oder üppig gestaltet sein. Meist genügen schon ein paar Dekorationselemente, um die Atmosphäre wirkungsvoll zu verändern. Kreative Köpfe können ihre Herbstdeko auch selbst basteln. In Bastelbüchern und im Internet finden Sie zahlreiche Vorlagen und Muster, die Ihnen Schritt für Schritt zeigen, wie Sie mit wenigen Handgriffen schöne Herbstdeko zaubern können. Besonders beliebt als Herbstdeko sind beispielsweise Gestecke oder Flechtwerk aus dünnen Ästen, buntes, aus Tonpapier gefertigtes Blattwerk, Winddrachen mit fröhlichen Gesichtern oder Figuren aus Kastanien. Veranstalten Sie doch einfach mit Ihren Kindern und deren Freunden eine kleine Bastelparty: Sie werden sehen, die Kleinen haben garantiert Freude an der gemeinsamen Beschäftigung und Sie können mit der gebastelten Herbstdeko anschließend Ihre Wohnung schmücken.

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    Unser Tipp: Bestellen Sie sich HIER die perfekte Herbstdeko gleich ins Haus!

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  • Anregungen | 12.10.2009 0 kommentare

    Jetzt beginnt die kalte Jahreszeit und oft ist es schwierig in Büros für ein angenehmes Raumklima zu sorgen: Trockene Heizungsluft, Staub, wechselnde Temperaturen und Lichtmangel sind die Ursachen. Als einfaches Wohlfühlrezept für alle Mitarbeiter haben sich Grünpflanzen erwiesen.

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    Pflanzen lockern die steife Büro-Atmosphäre auf

    Einer der Hauptgründe für trockene Luft mit geringer Luftfeuchtigkeit (unter 30 Prozent) sind Heizungen und Klimaanlagen verbunden mit Temperaturschwankungen in geschlossenen Räumen. Computer, Drucker oder Kopierer, aber auch Teppiche oder Putzmittel geben zudem Schadstoffe ab. In einer solchen Umgebung klagen viele Arbeitende über Konzentrationsschwäche, Müdigkeit bis hin zu Atemwegserkrankungen, Hautproblemen und Augenreizungen. Ein besseres Raum- und Arbeitsklima kann mit einer relativen Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent erreicht werden.

     

    Grünpfanzen verbessern das Büroklima

    Erste Hilfe versprechen ausreichend Grünpflanzen am Arbeitsplatz. Denn Gestalten mit Pflanzen funktioniert nicht nur auf dem Balkon oder im heimischen Garten. Auch der Arbeitsplatz lässt sich schon mit einigen wenigen Pflanzen viel einladender kreieren. Das Grün strahlt nicht nur eine psychologische Wirkung aus, es hat tatsächlich auch praktischen Nutzen. Grünpflanzen bauen Schadstoffe aus der Luft ab, produzieren Sauerstoff und verdunsten über ihre Blätter Wasser. Sauerstoff fördert die Konzentration und eine erhöhte Luftfeuchtigkeit ist Balsam für belastete Atemwege. Ein kleiner Kaktus auf dem Schreibtisch kann das alleine nicht leisten. Gut luftreinigende Pflanzen sind zum Beispiel Schwertfarn, Gerbera, Efeu und Dattelpalme.

    Pflanzen mit großer Blattfläche – wie zum Beispiel Bambuspalme, Ficus oder Zierbanana - verdunsten viel Wasser und können die Luftfeuchtigkeit am besten erhöhen. In lichtkargen Ecken gedeihen Schusterpalme, Grünlilie oder Dattelpalme. Bei so viel Grün muss auf Blüten nicht verzichtet werden: Zimmerlinde, Becherprimel oder Usambaraveilchen an den Arbeitsplatz gestellt wirken sich positiv auf den Arbeitsalltag aus.

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    Pflanzen am Arbeitsplatz schaffen Wohlfühleffekt und reduzieren Schadstoffe

    Unternehmen wie BMW oder Lamy beispielsweise haben regelrechte Konzepte entwickelt, in denen Pflanzen beim Gesundheitsschutz oder bei sogar bei der Corporate Identity einen wichtigen Part übernehmen. Bei BMW konnten Messdaten sogar wissenschaftlich untermauern, was viele Mitarbeiter ohnehin schon immer geahnt haben: Begrünte Büros sind behaglicher, senken den Lärmpegel, binden Staub und beugen Atemwegserkrankungen vor.

    Möchten Sie Ihr Büro mit solchen Grünpflanzen gestalten? Kein Problem: EuroFlorist liefert Ihnen die schönsten Pflanzen direkt an Ihren Arbeitsplatz. Schauen Sie doch einfach mal HIER vorbei!

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