• Anregungen | 24.11.2010 0 kommentare

    Spätestens jetzt haben die Temperaturen einen Punkt erreicht, an dem wir endgültig die Sommerkleidung in den Winterschlaf schicken und flauschige Materialien obenauf in den Regalen liegen. Winterliche Gefühle kommen auf und sogar der Duft der nahenden Weihnachtszeit liegt bereits in der Luft; erste Lichterketten, Tannenzweige und Christsterne schmücken die Städte.

    Der November leitet die Zeit der Sinnlichkeit ein – ganz besonders die Duft- und Geschmacksnerven springen nun besonders leicht an. Aber Novembernebel verbreiten auch immer wieder ihre Stimmung und bremsen unsere Glückshormone im Körper aus.

    Da ist Schokolade Balsam für die Seele und dabei handelt es sich nicht um pure Einbildung, sondern um Endorphine. Endorphine sind eine Art Schmerzmittel des Körpers, die jedoch auch für Entspannung und Ausgeglichenheit sorgen. Auch in Phasen der Verliebtheit oder nach lang andauernder sportlicher Betätigung schüttet der Körper diese Endorphine aus, und genau Schokolade, das „braune Gold“, fördert die Entstehung dieser Glückshormone.

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    Laden Sie Gäste ein und backen Sie einen Kuchen. Übergießen Sie ihn üppig mit Schokoladenguss aus geschmolzener Kuvertüre oder verwenden Sie für den Guss ein Rezept unserer Großmütter: etwa 150 g Puderzucker mit 1 EL Kakaopulver vermengen, dazu einen üppigen Stich Butter geben, das Ganze gut dosiert mit kochendem Wasser glatt rühren und dick auf den Kuchen streichen. Wie Konfekt zergeht diese Masse auf der Zunge, das ist Verführung pur.

    Aber auch das Auge braucht Impulse in dieser eher dunklen Zeit. Dekorieren Sie Ihr Werk mit einer Anthurienblüte – ein Augen- und Gaumenschmaus, für den Ihr Besuch Sie lieben wird!

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  • Anregungen | 05.11.2010 0 kommentare

    Von wegen Melancholie. Wer sagt eigentlich, dass Herbststräuße düster daherkommen müssen, in dunklen, schweren Farben und novemberliche Endzeitstimmung verbreiten? Draußen ist es doch kalt, regnerisch und stürmisch genug! Gerade deshalb lässt ein heiteres Arrangement auf dem Wohnzimmertisch aus Blumen in spätsommerlichen Farben den Herbst-Blues gar nicht erst aufkommen und sorgt für sonnige Wärme und leichte Laune — Selbst wenn es schon überall nach Glühwein duftet und die Füße in Wollsocken stecken.

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    Freesien halten eine verlockende Palette an zarten Farben bereit. Am schönsten wirken sie, wenn sie in einem dicken Bündel Stimmung machen dürfen und haben durch ihre zarten Töne niemals einen aufdringlichen Auftritt. Ein schneeweißes Gefäß verstärkt den lichten Appeal des Straußes — Zarter Lichtblick im November!

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