• Uncategorized | 29.12.2010 0 kommentare

    Die Zeit »zwischen den Jahren«!

    Was ist das eigentlich? Der überwältigende Glanz der Weihnachtstage zieht sich langsam zurück — die liebevoll geschmückten Bäume verweilen noch in unseren Wohnzimmern und wir genießen noch immer das Kerzenlicht, aber irgendwie ist der Glanz ein anderer als der vor der Heiligen Nacht.

    Und nun befinden wir uns »zwischen den Jahren«. Das scheint irgendwie ein Vakuum zu sein, das uns Raum gibt. Raum um nachzudenken, Revue passieren zu lassen, Rückblick und Ausblick zu erlauben. Wieder ist ein Jahr ist fast vorbei und das kommende schon sehr präsent. Spuren im Schnee, das ist der Blick zurück; erste Sylvesterknaller, die hier und da zu hören sind, melden die Zukunft an.

    Ursprünglich meint die »Zeit zwischen den Jahren« genau die Tage zwischen Weihnachten und dem 6. Januar. Damals waren Aberglauben und Bräuche für diese besondere Zeit weit verbreitet. So waren viele Arbeiten verboten, um kein Unheil heraufzubeschwören; Wäschewaschen, Nähen und Spinnen war ebenso zu vermeiden wie den Stall auszumisten oder Staub zusammenzufegen und vor die Tür zu werfen. Alle notwendigen Arbeiten sollten mit einer gewissen Andacht und in Ruhe verrichtet werden. Auf dem Land hatte das Gesinde frei. Auch hielt man es für ein schlechtes Omen, wenn sich »zwischen den Jahren« das Vieh im Stall losriss. Gegenseitige Besuche in der Zeit sollten die Freundschaft festigen. Angeblich gehen auch alle Träume in diesen Nächten im neuen Jahr in Erfüllung.


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    Heute meint »zwischen den Jahren« eher die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr, denn die Zeit ist knappes Gut geworden. Dennoch oder gerade deswegen: Lassen wir unseren Gedanken freien Lauf um nachzudenken, was gut war und fortgeführt werden sollte und was nach Abschied und Wandel ruft. Nehmen wir uns Zeit, DANKE zu sagen für Dinge, die nicht selbstverständlich sind und an die Menschen zu denken, die wir gar nicht oder viel zu wenig gesehen haben. Nutzen Sie die Gelegenheit und schicken Sie einen Blumengruß, um zu sagen: »Ich habe Dich nicht vergessen und freue mich auf ein Wiedersehen in 2011!«

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  • Uncategorized | 22.12.2010 0 kommentare

    … dann steht das Christkind vor der Tür!

    Advent — 2010 schenkt uns für diese besinnliche Zeit beinahe fünf Wochen zur Vorbereitung auf Weihnachten. Es sind die Wochen des Jahres, in der die Tage besonders kurz sind, aber es ist auch die Zeit der tausend Lichter und der leuchtenden Kinderaugen, die kaum erwarten können, dass der Heilige Abend endlich da ist. Wir alle erinnern, dass die Adventszeit wie eine kleine Ewigkeit erschien, als wir noch »klein« waren. Aus der Sehnsucht der Kinder ist die Tradition des Adventskranzes entstanden. Einst war es ein schlichter Holzkranz mit 24 Kerzen — 19 großen und 4 kleinen, den ein Theologe und Erzieher im 19. Jahrhundert baute, um armen Kindern das Warten auf Weihnachten zu erhellen. Daraus entstand der Kranz mit 4 Kerzen, wie wir ihn heute kennen. Traditionell aus grünen Tannen oder in vielen modernen Varianten, die ein Stück weit sogar dem Purismus der damaligen Zeit wieder näher sind. Nur aus einem ganz anderen Grund — denn heute geht es um moderne Optiken und Design — und doch liebt jeder gerade in diesen Tagen ein Stück Opulenz und Fülle.

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    Warum nicht den Adventskranz in seinen letzten Tagen mit weihnachtlichen Blüten dekorieren? Wenn das Grün der Zweige verblasst, erhält der Kranz so neues Leben und erfreut Sie hoffentlich bis zum Heiligen Abend. Die Räume erstrahlen im Lichterglanz und mit duftenden Tannenzweigen, den Aromen von Mandarinen und im Glanz knisternder Kamine wird unser Zuhause zum kuscheligen Nest, das der winterlichen Dunkelheit und Kälte trotzt. So verfliegen die letzten Tage bis zum Heiligen Abend, wenn endlich der Weihnachtsbaum unsere Räume mit seinem unverwechselbaren Glanz erhellt. Und lange Jahre war die Weihnachtszeit nicht so stimmungsvoll wie in diesen Wochen mit dem besonderen Glanz der Lichter auf den Tannen in unzähligen Schneekristallen.

    »Allüberall auf den Tannenspitzen sah ich goldene Lichtlein blitzen … .« — dieser Satz stammt aus einem Gedicht von Theodor Storm. Versuchen Sie doch, gerade die Weihnachtszeit ein wenig mit den Augen eines Kindes zu sehen — wie viel reicher erscheint sie dann! Wir wünschen Ihnen stimmungsvolle Weihnachtstage — reich an dem Duft der Tannen und an der Wärme der Menschen, die Ihnen nahe stehen.

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  • Anregungen | 08.12.2010 0 kommentare

    Am 12. Dezember ist Poinsettia Day, der Tag des Weihnachtssterns. Wenn im Winter die Weihnachtssterne überall in üppiger Farbenpracht schwelgen, dann ist das ein Anblick reinsten Vergnügens. Aber nicht nur das. In der Jahreszeit, in der die Natur Winterschlaf hält, stehen blühende Pflanzen symbolisch für die Hoffnung auf einen neuen Anfang und die Gewissheit, dass uns bald wieder frisches Leben umgibt. Der Weihnachtsstern ist dabei eine Pflanze von ganz besonderer Symbolkraft. Die klassischen Farben seiner grünen und roten Hochblätter sind die Symbolfarben schlechthin für den Advent und die Weihnachtszeit. Auch die anmutige Sternenform seiner Blätter birgt tiefe Symbolik, steht sie doch für den biblischen Stern, der Hirten und Weise zur Krippe führte.

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    So viel geballte Symbolkraft lässt die Menschen im Winter nicht unberührt. Nicht umsonst gilt der Weihnachtsstern den Menschen in ganz Europa als eines der beliebtesten Weihnachtssymbole, wie eine aktuelle Umfrage der europäischen Weihnachtssternzüchter Stars for Europe ermittelte. Da wundert es nicht, dass es zur Winterzeit kaum einen Ort gibt, an dem nicht mit Weihnachtssternen dekoriert wird. Und auch als Geschenk hat sich der beliebte Winterblüher einen guten Namen gemacht. Mit dem Schenken muss man übrigens nicht bis Weihnachten warten. Schenken kann man das ganze Jahr über. Zum Beispiel am Poinsettia Day, dem Tag des Weihnachtssterns, der in Amerika alljährlich am 12. Dezember gefeiert wird, zu Ehren von Joel Poinsett, der vor 200 Jahren die blühende Pflanze aus Mexiko brachte und ihr auch seinen Namen lieh.

    Auch hierzulande hat man den Tag des Weihnachtssterns entdeckt, um den Partner, die Eltern, die beste Freundin, den hilfsbereiten Kollegen oder die nette Nachbarin ganz einfach mit einem tiefroten oder strahlend weißen Weihnachtsstern zu überraschen. Poinsettia Day schafft den richtigen Anlass, jemandem zu zeigen, dass man ihn schätzt und mag. Das geht mit dem Weihnachtsstern ganz leicht und besonders schön, auch ohne große Worte, aber mit viel Symbolik.

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  • Uncategorized | 03.12.2010 0 kommentare

    ef_bou10_298s_a2Wie wunderschön! Die Welt ist verschneit — Und wenn Sie vom täglichen Verkehrschaos einmal absehen, lässt der Schnee doch vorweihnachtlich romantische Gefühle keimen. Die Weihnachtsmärkte sind eröffnet, es duftet nach »Apfel, Nuss und Mandelkern,« da macht »Christmas-Shopping« gleich viel mehr Freude.

    Zwischendurch macht der Nikolaus am 6. Dezember in unseren Gefilden noch einmal Halt — Mehr als ein Festtag nur für Kinder. Machen Sie einer lieben Freundin, einer Kollegin oder einem Kollegen eine spontane Freude. EuroFlorist hat eine zauberhafte Auswahl an adventlichen Sträußen und Arrangements.

    … und lassen Sie sich anstecken: »Christmas is all around!«

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