• Anregungen, Blumenpflege, Blumensprache | 22.09.2011 0 kommentare

    Dass wir Blumen zu besonderen Anlässen wie Geburtstage oder Jubiläen gern versenden, ist kein großes Geheimnis.

    Aber warum eigentlich nur an solchen Tagen? Gibt es nicht immer einen Grund jemandem eine Freude zu machen oder Danke zu sagen?

    Denken Sie einmal zurück: Hat Ihr Nachbar beim Schneefegen oder anderweitig ausgeholfen? Hat Ihr Vermieter für Sie in Abwesenheit den Briefkasten geleert? Oder waren es Freunde, die Ihre Blumen im letzten Urlaub gegossen haben? Haben Tante oder Onkel auf Haustiere aufgepasst oder möchten Sie sich für eine Einladung bedanken? Sind wir nicht alle dankbar für die Liebe, die uns jemand schenkt? Es gibt noch viele andere Gründe für ein Dankeschön.

    Was vielleicht schwer fällt über die Lippen zu bringen, lässt sich mit einem wunderschönen Blumenstrauß von EuroFlorist gleich viel besser sagen. Blumen haben ihre eigene Sprache.

    Genau aus diesen und vielen anderen Gründen gibt es den internationalen Dankeschöntag, angelehnt an das schöne ErnteDANKfest, der immer am letzten Donnerstag im September fällt. In diesem Jahr am 29. September 2011. In den USA und anderen Ländern bereits weit verbreitet, nutzen viele diesen Tag, um sich von Herzen mit Blumen zu bedanken.

    Sagen auch Sie Ihren Liebsten Danke und revanchieren Sie sich, indem Sie Blumen sprechen lassen. Dieser unerwartete Gruß wird Ihren Mitmenschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern – und wir helfen Ihnen gern dabei und übermitteln!

    Bestellen Sie Ihre Blumen bei Euroflorist und versenden Sie zusammen mit uns Ihr Dankeschön! Unsere freundlichen Floristen freuen sich bereits auf die Übermittlung!

    Wir liefern umgehend Ihren besonderen Dankeschön-Gruß in Form der wunderschönsten Blumen an eine ganz besondere Person und garantieren Ihnen, dass wir somit ein Strahlen in deren Gesicht zaubern.

    Am Besten jetzt gleich Blumen versenden und EuroFlorist überbringt Ihren Blumengruß zum Wunschtermin.

    Dankeschöntag

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  • Anregungen, Ereignisse und Gewinnspiele | 06.05.2011 0 kommentare

    … Du bist die beste, schönste, tollte Mutter der Welt! So, oder so ähnlich beginnen sicherlich Tausende von handgeschriebenen MUTTERTAGS-Briefen — Dazu ein liebevoll zusammengestellter Blumenstrauß. … und das ist seit Beginn des 20. Jahrhunderts fast auf der ganzen Welt so.

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    Haben Sie auch schon an Ihre Mutter oder Oma gedacht? Vielleicht können Sie nicht persönlich kommen, aber Blumen können Sie von fast jedem Ort dieser Welt senden. Schauen Sie sich die wunderbare Auswahl auf www.euroflorist.de an.

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  • Anregungen | 04.05.2010 5 Kommentare

    Jeder Mensch hat eine Mutter. Das ist doch selbstverständlich, sagen Sie? Stimmt, aber ist es auch selbstverständlich, etwas so Selbstverständliches wie eine Mutter als selbstverständlich zu betrachten? Natürlich nicht, werden Sie sagen, das tut ja auch niemand. Wirklich nicht?

    Wann haben Sie Ihrer Mutter das letzte Mal gesagt, dass Sie sie lieb haben? Wann haben Sie ihr das letzte Mal gezeigt, dass Sie ihr dankbar sind für alles, was sie für Sie getan hat und vielleicht immer noch tut? Zum letzten Muttertag?! Oder noch nicht mal dann?

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    Von Kindern, besonders wenn sie noch klein sind, hören Mütter oft “Ich hab dich so lieb, Mama!” oder “Du bist die liebste Mami der Welt!”. Mütter werden zum Dank gedrückt, umarmt und geküsst, solange ihre Kinder das noch nicht als peinlich empfinden. Mit zunehmendem Alter lassen diese Liebesbekundungen oft nach, sowohl die verbalen als auch die körperlichen. Mütter sind nun mal für ihr Kinder da, das ist ihre Natur. Sie können gar nicht anders, als ihre Kinder zu umsorgen, sich um sie zu sorgen und im Zweifelsfall selbst zurückzustehen, wenn es um das Wohl ihrer Lieben geht. Muss man ihnen dafür extra danken, wenn es doch “normal” ist, dass sie so sind? Selbstverständlich! Aber wie und wann? Am Muttertag?!

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    jarvis-anna-cp-89187Der Muttertag hat seinen Ursprung in einem persönlichen Gedenktag der Amerikanerin Anna Marie Jarvis. Sie führte am 12. Mai 1907, dem Sonntag nach dem zweiten Todestag ihrer Mutter Ann Maria Reeves Jarvis, die schon 40 Jahre zuvor ein Mitglied der amerikanischen Frauenbewegung war, ein Treffen, das Memorial Mothers Day Meeting, in ihrer Methodistengemeinde durch. Im Jahr darauf wurde auf ihre Initiative am zweiten Maisonntag eine Andacht zu Ehren aller Mütter in ihrer Kirche gehalten. Vor der Kirche ließ sie 500 weiße Nelken in Gedenken an ihre verstorbene Mutter an andere Mütter austeilen. In der Folgezeit setzte sich Anna Jarvis durch Briefe und Aufrufe an Politiker, Geschäftsleute, Geistliche und Mitglieder der Frauenbewegung für die Einführung eines offiziellen Muttertages ein und hatte schon bald Erfolg damit. Im Jahr 1909 wurde der Muttertag schon in 45 amerikanischen Bundesstaaten gefeiert. Am 08. Mai 1914 beschloss der US Kongress, den zweiten Sonntag im Mai per Gesetz zum nationalen Feiertag zu erklären. Die bald einsetzende Kommerzialisierung des Muttertages mit Ausgaben für Geschenke, die nur noch von denen zu Weihnachten übertroffen wurden, widerstrebte Anna Jarvis, und sie lehnte sich öffentlich dagegen auf. Anna kämpfte unter Einsatz ihrer gesamten Kraft und ihres Vermögens für die Abschaffung des Muttertages, dessen Grundgedanken sie durch die Kommerzialisierung pervertiert sah. Der Kampf war aussichtslos;  Anna Jarvis starb 1948 völlig verarmt und erblindet, ohne jemals eigene Kinder bekommen zu haben. Der Muttertag, das zentrale Thema ihres Lebens, hat sie überlebt. Zu mächtig waren die wirtschaftlichen Interessen geworden; ein Millionengeschäft wird nicht abgeschafft.

    In den darauffolgenden zehn Jahren setzte der Muttertag seinen Siegeszug nach und durch Europa fort. 1923 führte der Verband deutscher Blumengeschäftsinhaber den Muttertag durch Schaufensterplakate mit der Aufschrift “Ehret die Mutter” in Deutschland ein. So war dieser Feiertag hierzulande von Anbeginn ein Tag, an dem Blumen geschenkt wurden. In Zeiten des Nationalsozialismus wurde der Mutterkult als Teil der NS Propaganda missbraucht, aber nach Gründung der Bundesrepublik kehrte der Muttertag wieder zum ursprünglichen Grundgedanken, den Müttern mit Blumen für ihre Liebe und ihren Einsatz zu danken, zurück. Der Muttertag ist in Deutschland kein gesetzlicher Feiertag, sondern findet nach einer Übereinkunft der deutschen Floristenverbände am zweiten Sonntag im Mai statt. In Deutschland hat das Schenken zum Muttertag glücklicherweise nicht solche Formen angenommen wie in den USA, wo die geschätzten Aufwendungen pro beschenkter Mutter bei rund 140 US Dollar liegen; nur zu Weihnachten bekommen Mütter in Amerika teurere Geschenke. Trotzdem ist der Muttertag für den Blumenhandel der umsatzträchtigste Tag des Jahres.

    Natürlich werden auch andere Geschenke zum Muttertag verschenkt, Parfum, Schokolade oder andere Aufmerksamkeiten, aber der Blumenstrauß bleibt das beliebteste Muttertagsgeschenk. Warum ist das so?

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    Mit Blumen kann man Gefühle ausdrücken, sie sind lebendig, farbenfroh und jede Frau mag sie. Mit Blumen kann man einfach nichts falsch machen. Sie sind für jeden erschwinglich, leicht zu beschaffen und sogar für Mütter, die nicht in der Nähe leben, das perfekte Geschenk, um zu sagen “Ich hab dich lieb! Danke, dass es dich gibt!” Wir von EuroFlorist helfen Ihnen dabei, Ihrer Mutter diese Gefühle zu übermitteln, wenn sie am Muttertag nicht bei ihr sein können. Suchen Sie einfach in unserem Webshop einen der wunderschönen Sträuße und eventuell eine kleine Extra-Aufmerksamkeit wie Sekt oder Schokolade aus, geben einen liebevollen Kartentext im dafür vorgesehenen Feld ein, und mit ein paar Klicks machen Sie Ihrer Mutter eine große Freude. Rufen Sie doch Ihre Mutter an diesem Tag einfach mal an, dann werden Sie erleben, wie sehr Ihnen Ihre Überraschung gelungen ist – und Ihre Mutter hat doppelten Grund zur Freude.

    Natürlich sollten Sie es nicht bei diesem einen Mal im Jahr belassen, Ihrer Mutter Ihre Wertschätzung mitzuteilen. Aber der Muttertag ist der Tag des Jahres, an dem die Gelegenheit perfekt ist. Denn auch wenn sie es nie zugeben würden – die meisten Mütter haben eine gewisse Erwartung an diesen Tag – und Sie wollen doch Ihre Mutter nicht enttäuschen?!

    Hier können Sie Blumen zum Muttertag versenden

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    Quellen: Wikipedia, Der Tagesspiegel 11.05.2007
    Fotos: Flickr, dpa, EuroFlorist

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  • Anregungen | 29.03.2010 0 kommentare

    eastern1Blumen zu Ostern wecken Frühlingsgefühle! Überraschen auch Sie Ihre Liebsten mit einem frischen Blumengruß zu Ostern. Die schönsten Blumen und aktuelle Trends erhalten Sie wie immer bei EuroFlorist!

    Wie jedes Jahr gibt es auch im Jahr 2010 wieder neue Trends rund um die Osterfloristik. In diesem Jahr bevorzugen viele Kunden weiße und gelbe Narzissen und Tulpen in allen Variationen. Zusammen mit Birkengrün erhält man so einen Osterstrauß wie aus dem Bilderbuch, für viele eine Erinnerung an ferne Kindheitstage.

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    Griechischer Jüngling Narziss

    Um viele zu Ostern sehr beliebte Blumen ranken sich uralte Geschichten, die oft Ursprung für ihre Namensgebung sind. So stammt beispielsweise der Name “Narzisse” aus einem Mythos um den griechischen Jüngling Narziss, dem man nachsagte, er sei extrem selbstverliebt gewesen (daher stammt auch der Begriff “Narzissmus”). Beim Betrachten seines eigenen Spiegelbildes sei er ertrunken und von den Göttern zu “einem Leben zwischen oberer und unterer Welt, zwischen Sommer und Winter” verurteilt worden. Seither wagt sich die Narzisse nur noch einmal im Jahr aus dem Boden hervor – und zwar zur Osterzeit!

     

    Wer zu Ostern Blumen verschenken möchte, sollte seinen Osterstrauß am besten mit Bedacht zusammenstellen. Achten Sie in jedem Fall auf das Spiel der Farben. Zum Beispiel sollte ein bunter Farbmix aus verschiedenen, sehr hellen Blumen mit viel Grün “umrandet” werden. Sind Sie unsicher in Bezug auf  Zusammenstellung und Pflege der Blumen? Dann wählen Sie doch einfach einen fertigen Themenstrauß von EuroFlorist aus. Damit liegen Sie immer richtig. Natürlich berücksichtigen wir auch gern Ihre Extrawünsche, um jedem Strauß eine persönliche Note zu geben.

    Unser Tipp: Zum Osterfest gibt es endlich wieder die ersten frischen Blumen in der Natur. Deshalb passen alle Frühblüher besonders gut in den Osterstrauß: Tulpen, Hyazinthen und gelbe Narzissen, die ja auch Osterglocken genannt werden. Außerdem kann es in dieser Jahreszeit gar nicht bunt genug sein. Ideal ist die Kombination verschiedener starker Farben: Gelb, Orange, Rot, Blau und Lila.

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    Sind Sie neugierig geworden? Dann schauen Sie doch mal <HIER> in unserem WebShop vorbei und lassen sich von unseren trendigen Ostersträußen inspirieren. Blumen zu Ostern wecken Frühlingsgefühle, und wir helfen Ihnen dabei, dass diese auch ankommen. Weltweit!

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  • Anregungen | 05.03.2010 0 kommentare

    Der Winter scheint, für den Moment, seine Kraft verloren zu haben. Die Natur wechselt ihr Aussehen mit einer Geschwindigkeit, die einen Staunen lässt. Vor ein paar Wochen dominierten Schneemassen unser Land und heute haben wir bereits die ersten Frühlingsboten gesehen.
     
    Und doch ist es jetzt eigentlich noch zu früh für den Frühling, denn in der Regel holt sich der Winter nun nochmal die Kraft, um Anfang März nochmals seine Muskeln spielen zu lassen.
    Geniessen wir doch einfach diesen kurzen Vor-Frühling, wir können zum Glück gar nichts ändern.

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    Eigentlich ist das kleine Schneeglöckchen (Galanthus nivalis) aufgrund seiner geringen Größe relativ unscheinbar. Aber trotzdem besitzt das kleine Zwiebelblümchen einen echten Kultstatus. In England steht der weiße Zwerg im so genannten “Galanthus Galas” im Mittelpunkt.

    Aber auch hierzulande freut man sich, wenn die zerbrechlich wirkenden Schneeglöckchen in Scharen aus dem kargen Boden blicken oder durch die Schneereste ragen. Denn dann kann man auf ein Nahen des Frühlings hoffen.
     
    Übrigens gehört der typische Winterblüher zu den Amaryllis-Gewächsen und ist giftig. Der Galanthus trotzt der Kälte und blüht schon, während viele andere Pflanzen noch in der Winterruhe sind.
     
    Freuen wir uns in absehbarer Zeit noch viele weitere Frühblüher begrüßen zu dürfen!

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