• Anregungen, Bilder | 24.01.2012 0 kommentare

    Die wunderbare Welt der Tulpen. Lassen Sie sich verführen, verzaubern und beeindrucken. Nicht umsonst gehört die Tulpe zu den beliebtesten Frühlingsblumen.

    Sorgen Sie für Frühlingsgefühle und verschicken Sie einen Tulpenstrauß!

    Tulpen

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  • Wir stellen vor! | 18.01.2012 0 kommentare

    Einfache Tulpen
    Einfache Tulpen sind für ihre starken Stängel bekannt. Das bedeutet, dass sie sehr gut aufrecht stehen. Sie sind in vielen verschiedenen Farben erhältlich, sowohl in kräftigen Farben als auch in Pastelltönen.



    Gefüllte Tulpen

    Alle gefüllten Tulpen haben mehr als die üblichen sechs Blütenblätter. Manche haben so viele Blütenblätter, dass sie mehr Pfingstrosen ähneln als Tulpen. Es gibt sie nicht in so vielen Farben wie manche anderen Tulpensorten. Die Stängel sind ziemlich kurz, aber sehr stark und robust, und die Blüten halten sehr lange.



    Lilienblütige Tulpen

    Diese Tulpen haben eine ganz besondere Form: Die Blüte ähnelt der einer Lilie oder manchmal auch einer Ulme. Dieser Effekt wird durch lange spitze Blütenblätter erzielt, die zurückgebogen sind. Von oben kann die geöffnete Blüte wie ein sechszackiger Stern aussehen.

    Gefranste Tulpen
    Diese Tulpen haben Blütenblätter mit Fransen am oberen Rand. Sie sehen aus wie der ausgefranste Rand eines Stücks Seidenstoff. Vielleicht ist die Auswahl an gefransten Tulpen in manchen Gartenmärkten nicht sehr groß, aber ihre Beliebtheit steigt allmählich; nicht nur weil die Blumen so elegant aussehen, sondern auch, weil die Blüten sehr lange halten.

    Papageientulpen
    Papageientulpen haben gefiederte, gelockte, gedrehte oder wellige Blütenblätter. Daneben haben diese Tulpen sehr große und farbenprächtige Blüten. Dadurch wirken Papageientulpen sehr extravagant. Wenn Sie wirklich außergewöhnliche Tulpen möchten, sind diese genau richtig. Papageientulpen wurden aus Mutationen spätblühender Tulpen entwickelt und aus Tulpen der Triumph-Klasse. Demzufolge blühen einige im späten Frühling und andere in der Frühlingsmitte. Auch die Wuchshöhen variieren.

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  • Wir stellen vor! | 03.01.2012 0 kommentare

    Die Tulpe ist wohl eine unserer beliebtesten Blumen. Ihr natürliches Vorkommen reicht von der Türkei im Westen bis zum Pamir Gebirge im Osten. Von diesen wilden Verwandten stammen alle unsere Gartentulpen und die für den Blumenhandel gezüchteten Tulpen ab. Heute gibt es über 150 Tulpenarten und tausende von Hybriden auf der ganzen Welt.

    Wie und wann genau die Tulpe im 16. Jahrhundert aus dem Osmanischen Reich nach Europa kam, wissen wir nicht mit Sicherheit, aber die folgenden Personen und Ereignisse haben zur Verbreitung der Tulpe in ganz Europa beigetragen. Klicken Sie auf die Landkarte oder die Links, um mehr darüber zu erfahren.

    1526 – Arras, Frankreich “Der Tulpen-Prophet wird geboren”
    Der flämische Botaniker Charles de L’Ecluse (auch bekannt unter dem lateinischen Namen Clusius) wird oft als die wichtigste Persönlichkeit bei der Verbreitung der Tulpe über den europäischen Kontinent genannt. Während seines Lebens schickte er tausende von Tulpenzwiebeln an Bekannte in ganz Europa.

    1593 wurde er zum Professor an der Universität von Leiden berufen, wo unter seiner Mitarbeit einer der ersten botanischen Gärten Europas entstand. Clusius schaffte die Grundlage der holländischen Tulpenzucht und der heutigen Blumenzwiebelindustrie.

    1554 – Wien, Österreich “Die Türken nennen sie Tulipan”
    Eine der Hauptfiguren in der Geschichte der Tulpe ist ohne Zweifel Ogier Ghiselin de Busbecq. Der flämische Humanist wurde von Kaiser Ferdinand als Botschafter an den Hof des türkischen Sultans Süleymans geschickt, von dem er unter anderem einige Tulpenzwiebeln erhielt.

    Diese brachte er mit nach Hause und führte sie so unter Vermittlung seines Freundes Clusius in Europa ein. Der Name Tulpe geht auf eine Beschreibung der Blume in einem Brief zurück, den de Busbecq 1554 schrieb.

    Der von ihm angegebene Name, Tulipan (türkisch tülband = Turbanband), dürfte auf einem sprachlichen Missverständnis bei der Übersetzung einer Beschreibung der Tulpe (die Blüte hat Ähnlichkeit mit einem Turban) beruhen oder auf einem türkischen Volksnamen der Blume. Eigentlich heißt die Tulpe auf Türkisch lale. Der Name stammt aus dem Persischen. Als der Fehler bemerkt wurde, war es bereits zu spät – die Blume wurde fortan Tulpe genannt.

    1559 – Augsburg, Deutschland “Die ersten Tulpen werden gesichtet”
    In Europa wurden die ersten Tulpen von Conrad Gesner (1516-1565) beschrieben, einem Schweizer Naturforscher und Altphilologen, der sie im April 1559 im Garten eines Augsburger Richters gesehen hatte und sie malte. Für ihn sahen sie wie rote Lilien aus. Zwei Jahre später wurden die Bilder in seinem De Hortis Germaine Liber Recens veröffentlicht. Es waren die ersten Abbildungen der Tulpe.

    1596 – Bergen, Norwegen
    Henrik Höjer war ein junger norwegischer Arzt, der nach Holland reiste, um an der Universität von Leiden sein Examen abzulegen. Dort traf er Charles de L’Ecluse, der ihm ein guter Freund wurde. Als Henrik Höjer drei Jahre später nach Bergen zurückkehrte, hatte er mehrere Tulpenzwiebeln im Gepäck, die so nach Norwegen gelangten. In den folgenden Jahren erhielt er weitere Tulpenzwiebeln von Charles de L’Ecluse.

    1637 – Niederlande ”Die erste Spekulationsblase der Welt”
    In der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts herrschte großer Wohlstand in den Niederlanden. Die Händler wurden immer reicher, und es war viel Geld im Umlauf. Die wachsende Popularität des Handels mit Tulpenzwiebeln führte zu unkontrollierten, ausufernden Spekulationen mit den Zwiebeln, der sogenannten Tulpenmanie.

    Zunächst wurden die Zwiebeln nur während der Pflanzzeit gehandelt. Da sich die Nachfrage jedoch ganzjährig ausdehnte, wurden später auch solche Zwiebeln verkauft, die noch in der Erde waren. Als Konsequenz wurde der Tulpenhandel zum Spekulationsgeschäft, da niemand wusste, wie die Tulpe wirklich aussehen würde. Zum Zweck der Veranschaulichung, wie sie später aussehen sollten, wurden Bilder in Auftrag gegeben. Kostbare Gemälde entstanden während dieser Zeit vor allem in Utrecht, das damals für etwa 400 Maler Europas Anziehungspunkt war.

    In den 1630er Jahren überschlug sich die Entwicklung. Es konnten jetzt auch Optionsscheine auf Tulpenzwiebelanteile gekauft werden. Die Preise explodierten und stiegen von 1634 bis 1637 auf das über Fünfzigfache an. In Amsterdam wurde ein komplettes Haus für drei Tulpenzwiebeln verkauft. Viele Zwiebeln kosteten mehrere tausend Gulden, der höchste Preis für die wertvollste Tulpensorte, Semper Augustus, lag Anfang 1637 bei 10.000 Gulden für eine einzige Zwiebel, zu einer Zeit, als ein Zimmermann rund 250 Gulden im Jahr verdiente. Aus der Spekulation war eine Spekulationsblase geworden.

    Im Frühjahr des Jahres 1637 kollabierte der Markt, und die Preise für Tulpenzwiebeln sanken um 95 %. Es kam zu Unruhen, und Panik brach in den Reihen derer aus, die mit Tulpenzwiebeln handelten. Viele Familien wurden in den Ruin getrieben.

    1685 – Uppsala, Schweden
    Es ist nicht sicher, wann die ersten Tulpen nach Schweden kamen. Olof Rudbeck Sen. hatte den ersten dokumentierten Tulpengarten. Er hatte Samen und Zwiebeln von einer Hollandreise nach Schweden mitgebracht. Im Jahr 1685 umfasste sein botanischer Garten eine Sammlung von 38 verschiedenen Tulpenarten.

    Verschicken Sie gute Laune mit einem farbenfrohen Tulpenstrauß.

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  • Blumensprache | 12.09.2011 0 kommentare

    Mit Hilfe von Blumen oder Blumensträußen können Gefühle, Wünsche, Bitten und Beschwerden ohne Worte symbolisch zum Ausdruck gebracht werden. Welche Botschaft sich genau hinter den beliebtesten Blüten verbirgt, verraten wir Ihnen jetzt.

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    Chrysantheme
    Wer Chrysanthemen schenkt, sagt damit: “Ich bin frei für dich!“ Chrysanthemen gibt es in zahlreichen Formen und Farben. Die zarten bis üppigen Blüten stehen auch für langes Leben und Zuversicht in schwierigen Situationen.

    Rose
    Sie ist die “Königin der Blumensprache“. Bei kaum einer anderen Blüte ist die symbolhafte Aussage so eindeutig wie bei einer roten Rose. Sie stehen seit jeher für große, leidenschaftliche und immerwährende Liebe.

    Vergissmeinnicht
    Neben der roten Rose ein echter Klassiker unter den “sprechenden“ Blumen. Schon allein der Name drückt aus, dass der damit Beschenkte den Geber in zärtlicher Erinnerung behalten soll. Für einen Abschied auf Zeit vom Partner also die ideale Blüte!

    Calla

    Die elegant geschwungene Calla verspricht dem damit Beschenkten: “Ich gehöre ganz dir – bis über den Tod hinaus.“ Die aus Afrika stammende Blüte drückt auch Bewunderung und Schönheit aus.

    Gerbera
    Gerberas gibt es das ganze Jahr über in nahezu jedem Blumenladen. Seit einigen Jahren liegt die hübsche Blüte im Trend. Wer damit beschenkt wird, erhält die romantische Botschaft: “Alles wird schöner durch dich. Du gibst mir Kraft.“ Die kompakte Blüte und der kräftige Stiel symbolisieren geistige und körperliche Stärke und Liebe.

    Distel
    Sie sind nicht die klassischen Floristen-Blumen, doch seit einiger Zeit gibt es auch hübsche Zierdisteln zu kaufen. Wer hinter ihr Ablehnung vermutet, liegt gar nicht so falsch. Die stachelige Blüte der Distel versinnbildlicht zwar Kraft und Unabhängigkeit aber auch Trotz, Probleme und Abwehr. Jemanden, der damit beschenkt wird, fragen Sie in der Sprache der Blumen: “Warum machst du es mir so schwer?“

    Veilchen
    Geheime Liebe gestand man sich früher mit einem Strauß Veilchen. Die zierlichen, häufig duftenden Blüten symbolisieren außerdem Bescheidenheit, Geduld und Treue. Für Liebende, die nach langem Ausharren endlich ihre Gefühle offenbaren möchten, ist das Veilchen also die perfekte “Übersetzerin“.

    Lilie
    Weiße Lilien zum Hochzeitstag? Vor hundert Jahren hätte dieses Geschenk einer Frau noch die Zornesröte ins Gesicht getrieben. Schließlich galten diese Blumen in der Farbe Weiß als “Boten des Todes“. Noch heute gelten weiße Lilien als klassische Blüten für eine Beerdigung. Für den Geburtstag der Schwiegermutter also einfach eine andere Farbe wählen!

    Nelke
    Der allgemeine Retro-Trend hat die früher als altmodisch verpönte Nelke wieder salonfähig werden lassen. Rote Nelken galten früher als unmissverständliches Zeichen leidenschaftlicher Liebe. Darüber hinaus stehen die Blüten der Nelke in anderen Farben auch für Freundschaft und Gemeinschaft. Männer mit Nelke im Knopfloch outen sich als Romantiker.

    Tulpe

    Wer Tulpen geschenkt bekommt, sollte auf ihre Farbe achten. In allen Farben – außer Rot – stand die typische Frühlingsblume früher nämlich für die wenig schmeichelhafte Aussage: “Du bist zu keiner echten Empfindung fähig“. In der Farbe Rot hingegen gelten sie durchaus als Botschaft der Liebe und Zuneigung.

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  • Anregungen | 31.01.2011 0 kommentare

    Minivasen, beispielsweise in einem kleinen Geschenkkarton sind ein zauberhaftes Mitbringsel — Für ein Essen bei einer Freundin, Als Dank für eine Einladung oder auch eine liebevolle Tischdekoration!

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    Die Umsetzung ist einfach und unkompliziert — Schauen Sie mal bei Ihren Gläsern nach, vielleicht haben Sie vier kleine Schnaps- oder Likorgläser übrig. Einfache Wassergläser tun es ebenso, wie hübsche gespülte Joghurt-Gläschen.

    Bei der Wahl der Blumen sind Ihnen keine Grenzen gesetzt und erlaubt ist alles was gefällt: Dezentes Weiß mit Grün akzentuiert, kräftiges Pink mit Orange gemixt. Rosen, Tulpen und Nelken, lassen Sie Ihrer Kreativität und Ihren Vorlieben freien Lauf. Liebevoll verpackt in einem Karton, umwickelt mit einer Schleife oder einfach für den heimischen Tisch oder die Fensterbank — Der Frühling klopft so, schon mal leise an die Tür.

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