• Wir stellen vor! | 09.12.2011 0 kommentare

    Am 12. Dezember ist Poinsettia Day, der Tag des Weihnachtssterns. Wenn im Winter die Weihnachtssterne überall in üppiger Farbenpracht schwelgen, dann ist das ein Anblick reinsten Vergnügens. Aber nicht nur das. In der Jahreszeit, in der die Natur Winterschlaf hält, stehen blühende Pflanzen symbolisch für die Hoffnung auf einen neuen Anfang und die Gewissheit, dass uns bald wieder frisches Leben umgibt. Der Weihnachtsstern ist dabei eine Pflanze von ganz besonderer Symbolkraft. Die klassischen Farben seiner grünen und roten Hochblätter sind die Symbolfarben schlechthin für den Advent und die Weihnachtszeit. Auch die anmutige Sternenform seiner Blätter birgt tiefe Symbolik, steht sie doch für den biblischen Stern, der Hirten und Weise zur Krippe führte.

    So viel geballte Symbolkraft lässt die Menschen im Winter nicht unberührt. Nicht umsonst gilt der Weihnachtsstern den Menschen in ganz Europa als eines der beliebtesten Weihnachtssymbole, wie eine aktuelle Umfrage der europäischen Weihnachtssternzüchter Stars for Europe ermittelte. Da wundert es nicht, dass es zur Winterzeit kaum einen Ort gibt, an dem nicht mit Weihnachtssternen dekoriert wird. Und auch als Geschenk hat sich der beliebte Winterblüher einen guten Namen gemacht. Mit dem Schenken muss man übrigens nicht bis Weihnachten warten. Schenken kann man das ganze Jahr über. Zum Beispiel am Poinsettia Day, dem Tag des Weihnachtssterns, der in Amerika alljährlich am 12. Dezember gefeiert wird, zu Ehren von Joel Poinsett, der vor 200 Jahren die blühende Pflanze aus Mexiko brachte und ihr auch seinen Namen lieh.

    Auch hierzulande hat man den Tag des Weihnachtssterns entdeckt, um den Partner, die Eltern, die beste Freundin, den hilfsbereiten Kollegen oder die nette Nachbarin ganz einfach mit einem tiefroten oder strahlend weißen Weihnachtsstern zu überraschen. Poinsettia Day schafft den richtigen Anlass, jemandem zu zeigen, dass man ihn schätzt und mag. Das geht mit dem Weihnachtsstern ganz leicht und besonders schön, auch ohne große Worte, aber mit viel Symbolik.

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  • Anregungen, Wir stellen vor! | 17.11.2011 0 kommentare

    Es ist wieder so weit. Die Adventszeit steht vor der Tür. Der Advent ist für viele die schönste Zeit des Jahres. Überall funkeln kleine Lichter, es duftet nach Plätzchen, Zimtgebäck und Glühwein und die Weihnachtsmärke füllen sich. Die Vorfreude auf eine schöne, besinnliche Adventszeit steigt auf. Schneeflocken berieseln die Erde, Kinder erfreuen sich an Schneebauten und Nebel und Eis belegen die Straßen. Es wird immer kälter. Dann, wenn die Nächte immer länger werden, wenn wir uns am Feuer die Hände wärmen, wenn wir nach Geborgenheit und Gemütlichkeit streben, erwarten wir sehnsüchtig die stille und heilige Nacht. Ein Hauch von Tannenduft, vermischt mit einer Orangen- oder Apfelnote.  Wer liebt es nicht? Der Nussknacker bereitet uns wieder viel Freude und kommt zu vollem Einsatz. Die Wartezeit bis Weihnachten verkürzen wir uns und vor allem den aufgeregten Kindern mit vielen schönen Bräuchen. Zum Advent gehören der süß gefüllte Adventskalender, der Adventskranz mit vier Kerzen für jeden Sonntag im Advent sowie unzählige Lichterketten und Lichterbögen in den Fenstern. Das bringt uns in die richtige Weihnachtsvorfreude! Im Advent haben wir Zeit, die Wohnung weihnachtlich zu schmücken und in der erleuchteten Stadt nach Geschenken für unsere Lieben Ausschau zu halten. Besinnlich stellen sich die Menschen jedes Jahr die gleiche Frage: Warum feiern wir Weihnachten? Wir erfreuen uns daran, dass es uns im Grunde genommen gut geht und lassen das Jahr Revue passieren. Die Adventszeit steht nicht nur für alljährliche Rituale und für die Zeit der großen Gefühle; sie steht ebenso für das neugierige und erwartungsvolle Kind in uns, welches nach Geborgenheit und Familie schreit und sich neben Kerzenschein an Wärme und Liebe erfreuen will. Erstmals erwähnt wird der Advent im 4. Jahrhundert. Damals fasteten Gläubige einige Wochen lang, taten Gutes und besuchten häufig Gottesdienste. So bereiteten sie sich auf Weihnachten vor. Der Begriff Advent kommt aus dem Lateinischen und heißt übersetzt “Ankunft”: Christen warten im Advent auf die Ankunft des Sohnes Gottes. Im 16. Jahrhundert wurde der Advent von der Kirche offiziell auf vier Sonntage vor Weihnachten festgelegt. Der Advent beginnt mit dem ersten dieser vier Sonntage. Mit dem 1. Advent beginnt offiziell auch das Kirchenjahr.

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  • Anregungen | 13.11.2009 0 kommentare

    Als Topfpflanzen sind sie uns bekannt, als Schnittblumen nicht so häufig. Wer denkt auch schon daran, aus Topfpflanzen Schnittblumen werden zu lassen?

     

    poinsettia12Bei den Euphorbia pulcherrima (Weihnachtssternen) ist das aber möglich. Viele Gärtner ziehen sie zu diesem Zweck entweder als kompakte, mehrtriebige oder aber langstielige, eintriebige Pflanzen heran, die dann während der gesamten Advents- und Weihnachtszeit im Blumenfachhandel erhältlich sind. Sie lassen sich wunderbar in kurzen, kompakten Sträußen oder als Bodenvasenfüller verwenden.

     

    poinsettia21

    Weiße Weihnachtssterne zu einem Weihnachtsbaum dekoriert

    Am Besten ist die Haltbarkeit, wenn sie nicht geschnitten, sondern mit Wurzelwerk verwendet werden. Dazu werden  ihre Wurzeln ausgewaschen. Natürlich kann der Wurzelbusch bei sehr langen Pflanzen auch  abgeschnitten werden. Wichtig ist dann aber, dass der weiße, austretende Blumensaft des Wolfsmilchgewächses am Stielende präpariert wird. Das heißt, das Stielende wird nach dem Anschnitt entweder mit einer Flamme kurz erwärmt oder mit heißem Wasser übergossen.

    Mit dieser Grunddekoration kann ihnen der/die Fachmann/-frau einen schönen adventlichen Strauß gestalten. Natürlich können sie so ein Gebinde auch mit EuroFlorist versenden. Unsere ausgewählten Floristen werden  dann vor Ort an Sie oder Ihre Lieben solch einen festlichen Strauß ausliefern, der mindestens 14 Tage bis 4 Wochen Freude bringt! Schauen Sie doch mal HIER vorbei!

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