Advent

Der Begriff „Advent“ stammt von dem lateinischen Wort „adventus“, das „kommen“ bedeutet und für alle Christen die Erwartung der Ankunft des Messias darstellt. Advent fällt in eine Zeit des Jahres , in der die Natur schläft, in der die Tage kurz und kalt sind. Mit dem Advent-Symbol des Lichts zum Beispiel der Adventskranz oder ein Adventslicht, wird Hoffnung, Wärme, Sonnenschein und Frieden dargestellt. Advent beginnt vier Wochen vor Weihnachten und für die Christen kündigt es den Beginn der Weihnachtsfeier an . Advent ist praktisch eine Wartezeit , die das Miteinander und Zusammengehörigkeitsgefühl fördern soll.

Traditionell werden am ersten Adventssonntag die Häuser und Wohnungen geschmückt, Kerzen angezündet, der Weihnachtsbaum gekauft oder potentielle Kandidaten zumindest in Augenschein genommen. Der 1. Advent oder sogar die Zeit kurz davor ist der Zeitpunkt, um einen Adventskranz , auf dem traditionell vier Kerze eingearbeitet sind, zu kaufen. An jedem Adventssonntag zünden wir eine weitere Kerze an. Je näher wir an Weihnachten herankommen, je mehr Licht haben wir. Der Adventskranz wurde in Deutschland im neunzehnten Jahrhundert populär. Er wurde aus Kieferzweigen, ein Symbol des Lebens , gebunden und mit roten Bändern sowie mit Tannenzapfen dekoriert. Last but not least werden anschließend Kerzen eingesetzt. Ein klassisches Modell, was genau diesem traditionellen Adventskranzdesign entspricht ist unser Adventskranz in rot und weiß. Die populärste Platz für einen Adventskranz, wenn er Kerzen enthält, ist auf einem Tisch. Ansonsten werden Adventskränze auf gerne aufgehängt – zum Beispiel an einer Tür

Der Beginn des Advent ist auch für Kinder ein langerwartet Startschuss für die jährliche Rückkehr des berühmten Adventskalenders. Ursprünglich , sollte er Kinder auf Weihnachten einstimmen und warten lassen, in dem religiöse Bilder oder heilige Worte verteilt und ausgegeben wurden. Allmählich wurden diese religiösen Symbole jedoch Stück für Stück von kleinen Spielsachen und Süßigkeiten, wie Schokolade, verdrängt. Mit dieser Entwicklung hat der heutige Adventskalender nur noch wenig gemeinsam mit dem, von deutschen protestantischen Familien im neunzehnten Jahrhundert erfundenen Kalender, zu tun!

In den 1990er Jahren gab es auch ein beeindruckendes Comeback , zumindest in Bezug auf die Berichterstattung in den Medien, der Weihnachtsmärkte. Ebenso wie die Adventskalender haben auch die Weihnachtsmärkte ihre Ursprünge in Deutschland. Im vierzehnten Jahrhundert öffneten die ersten Weihnachts- oder Christkindlmärkte ihre Türen. Dies geschah in der Regel immer am ersten Sonntag im Advent. In Frankreich befindet sich der bekannteste Weihnachtsmarkt in Straßburg und zieht jedes Jahr tausende Besucher an. Mittlerweile sind Weihnachtsmärkte echte Institutionen in ganz Deutschland und sorgen für fabelhafte Dekorationen, Animationen und Feierstimmung die das ganze Land ergreifen. Die bekanntesten Weihnachtsmärkte Deutschlands befinden sich in Dresden, Nürnberg und Aachen.

Advent ist aber nicht nur der großen Countdown bis Weihnachten, sondern damit einhergehend natürlich auch zu der Geschenkewahl. Haben Sie schon an Weihnachtsblumen wie Amaryllis oder einen Weihnachtsstern gedacht? Ein Adventskranz , Advent-Gesteck mit Kerzen oder ein tolles handgemachtes Tischarrangements macht garantiert jedes Familienmitglied und Bekannten sehr glücklich . Die Adventszeit ist die Zeit zu teilen. Falls es Ihnen dieses Jahr nicht möglich ist bei Ihrer Familie und Freunden zu sein oder Sie sie überraschen möchten, vertrauen Sie unserem Floristen Netzwerk. Wir kümmern uns um Ihre Blumen-Lieferung für den Advent und Weihnachten.

Hier eine kleine Auswahl aus unseren Weihnachtskategorien Amaryllis, Weihnachtsbaum und Adventskranz. Festlich, oder?

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