Blumen, Pflanzen & Tiere

Seit jeher existieren Blumen, Pflanzen und Tiere in Harmonie zusammen. Die Pflanzen helfen den Tieren zu leben, zu atmen und zu heilen und Tieren helfen Pflanzen durch Bestäubung sich zu reproduzieren.

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Tiere wissen in der Regel durch den Instinkt, ob eine bestimmte Pflanze „gut“ für ihre Gesundheit ist. Aber es gibt viele Pflanzen, die für unsere Haustiere giftig sein können, wenn sie diese verschluckt oder auch nur berühren. Da Haustiere manchmal Zierpflanzen fressen, ist es wichtig, dass Sie als Besitzer sicherstellen, dass die Pflanzen bei Ihnen Zuhause nicht giftig sind.  Darüber hinaus können Pflanzen, die für Ihr(e) Tier(e) giftig sind auch für Menschen ungesund und sogar gefährlich sein.

Hier sind einige Tipps:

  • Vermeiden Sie generell Pflanzen, die sehr giftig sind.
  • Lassen Sie niemals Ihr Haustier auf einer Pflanze kauen, egal ob diese giftig ist oder nicht.
  • Nach dem Berühren einer Pflanze immer die Hände waschen.


Hier ist eine Liste von Blumen und Pflanzen, die Probleme für Haustiere darstellen:

  • Begonien
  • Philodendron (Vermeiden, wenn Sie Hunde, Katzen oder Vögel haben)
  • Zierpfeffer (sehr giftig für Hunde und Katzen)
  • Weihnachtssterne
  • Spathiphyllium
  • Sanseviera (Katzen sind sehr empfindlich)
  • Yucca
  • Lilien
  • Anthurium
  • Hydrangea (Vermeiden, wenn Sie Katzen haben)
  • Hyazinthen


Im Garten ist es umgekehrt. Dort gibt es Blumen und Pflanzen, die helfen können, unerwünschte Tiere, die unsere Zierpflanzen und Gewächse schädigen können, fernzuhalten. Diese Pflanzen und Blumen sind natürliche Insektizide, die zum Beispiel Nagetiere abschrecken.

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