Sonnenblumen – DIE Blume des Sommers

Die Sonnenblume, auch Helianthus genannt, stammt aus dem Westen der USA und Peru. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die Spanier in Europa eingeführt. Aus den Kernen der Sonnenblume wird das Sonnenblumenöl gewonnen. Für einen Liter Sonnenblumenöl benötigt man die Kerne aus etwa 50 Sonnenblumen. Es ist bei uns ein Produkt des täglichen Lebens und wird besonders bei diabetischer Ernährung eingesetzt.
In Deutschland gilt die Sonnenblume als Wahrzeichen für biologische Anwendungen, z.B. für den Biokraftstoff.

Die Sonnenblume gehört der Familie der Korbblüter an. Sie wird als typisches Symbol für den Sommer angesehen. Ihr Name stammt aus dem Italienischen und dem Griechischen. Sie wird in Italien “Girasole”, „die mit der Sonne läuft“, genannt. Helios (Sonne) und Anthos (Blume) stammt aus der griechischen Sprache.
Die Helianthus hat große Blüten, die an die Sonne erinnern. Sie blüht von Juli bis Oktober. Durch ihr schnelles Wachstum verbraucht sie sehr viel Wasser.
Sie steht auch als Symbol für Hochmut und Blendung und für Menschen, die durch ihre Aura immer auffällig strahlen und ihr Umfeld blenden. Diese Blume wird auch Menschen mit mangelndem Selbstbewußtsein empfohlen.

Das Volk der Inka vergötterte die Sonnenblume, die als irdisches Abbild des heiligen Sonnengottes galt. Die Inkas sagten ihr magische Fähigkeiten nach, da sie geometrisch perfekt ist und machten sie zu ihrem königlichen Symbol.

Kultivierung:

Als Nutzpflanze werden eher großblumige Sonnenblumen angebaut, aus denen man mehr Öl gewinnen kann als aus den kleinblumigen Sonnenblumen, die in der Floristik bevorzugt werden.
Um kleinere Blüten zu erhalten, muss man das Oberteil abschneiden, sobald die Pflanze 1,50 m Höhe erreicht, oder wenn sich die erste Blüte bildet.

Sonne, Sonne

Die jungen Sonnenblumen drehen sich immer zur Sonne hin. In den frühen Morgenstunden sind die Blüten immer Richtung Osten gewandt und drehen sich im Verlauf des Tages mit der Sonne.
Doch mit Beginn der Blütezeit nimmt die Sonnenblume eine feste Position ein. Sie verbleibt der Sonne zugewandt. Von da an wächst die Schattenseite schneller als die der Sonnen zugewandte Seite. Dadurch entsteht die typische Biegung des Stiels.

Die bekanntesten Sonnenblumen sind natürlich die Gemälde Vincent Van Goghs. Zwischen 1888 und 1889 erschuf er eine Serie von sieben Gemälden, die Sonnenblumen von der Blüte bis zur Ernte zeigen. Diese Gemälde waren für die Epoche sehr innovativ, da der Künstler verschiedene Gelbtöne durch den Zusatz selbsterfundener Farbstoffe schuf.

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